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Aus einer Kakaobohne.
Eine Welt voller Geschmack.

Bio-Zertifizierung

Von der Bohne bis zur Tafel.

Stell dir vor, wie eine einzelne Kakaobohne vom Baum fällt, und damit eine Reise beginnt - Eine Reise, die wir von Anfang begleiten.

Bean to Bar ist kein Trend, sondern unsere Haltung. Bei JAKAO bedeutet das: Wir kennen den Ursprung jeder Bohne – und die Menschen dahinter. Wir rösten, mahlen, conchieren und veredeln selbst. In echter Handarbeit. In unserer eigenen Manufaktur.

Im Gegensatz zu industrieller Schokolade, bei der Herkunft oft verborgen bleibt und Geschmack standardisiert wird, entsteht bei uns jede Tafel mit Charakter – geprägt vom Terroir, vom Handwerk und von Respekt.
 
Das ist echte Schokolade made by Lauenstein.
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Jede Tafel hat ihren eigenen Weg.

Handwerk statt Abkürzungen: Unser Bean-to-Bar-Prozess in allen Schritten erklaert
Bei JAKAO beginnt alles mit der frischen Kakaofrucht. Nach der Ernte werden die Bohnen fermentiert, in der Sonne getrocknet und zu uns gebracht. Dort übernehmen wir selbst: Wir rösten, mahlen, conchieren, temperieren und gießen jede Tafel mit größter Sorgfalt in unserer Manufaktur.

Jeder Schritt passiert bei uns – ohne Zwischenhändler, ohne Industrieabkürzungen. So bleibt der volle Geschmack erhalten, und du weißt, was drin steckt: Herkunft, Handwerk und echte Schokolade.
Kakaofrucht
  • Die Kakaofrüchte wachsen direkt am Stamm des Kakaobaums und sind reif, wenn sie sich gelb, orange oder rot verfärben

  • Geerntet wird behutsam von Hand, meist mit einer Machete oder Astschere

Kakaobohnen
  • In jeder Frucht befinden sich 30–50 Kakaobohnen, eingebettet in ein süßliches Fruchtfleisch

  • Die Frucht wird vor Ort geöffnet, um die frischen Bohnen samt Fruchtfleisch zu entnehmen
Fermentation
  • Die Kakaobohnen samt Fruchtfleisch werden in Holzkisten oder Bananenblätter geschichtet und 5–7 Tage lang fermentiert
  • Die natürliche Gärung erzeugt Wärme, wodurch sich das Fruchtfleisch zersetzt und Aromen entstehen
  • In dieser Phase entwickeln sich die Vorstufen des späteren Schokoladengeschmacks
  • Regelmäßiges Umwenden sorgt für gleichmäßige Fermentation
Trocknung
  • Nach der Fermentation enthalten die Bohnen bis zu 60 % Wasser. Um lagerfähig und damit für die weitere Verarbeitung geeignet zu sein, müssen sie getrocknet werden.
  • Das Trocknen von Kakaobohnen ist ein entscheidender Schritt nach der Fermentation, um den Feuchtigkeitsgehalt von ca. 60 % auf unter 7 % zu senken. Die Bohnen werden ca. 5–11 Tage auf Matten in der Sonne ausgebreitet und regelmäßig gewendet.
  • Durch die Trocknung wird außerdem das Aroma der Bohnen weiterentwickelt.
Auslesen
  • der Destoner trennt Steine und andere Fremdkörper von der Kakaobohne durch einen Luftstrom
  • die leichteren Kakaobohnen werden vom Luftstrom mitgetragen und abtransportiert, während die schweren Fremdkörper am Boden liegen bleiben und entfernt werden
Rösten
  • die Kakaobohnen werden geröstet, um die Restfeuchtigkeit aus den Bohnen zu ziehen, um dann die Geschmacksnuancen und das Geschmacksprofil auszuarbeiten
  • damit ist diese Station ausschlaggebend für den späteren Geschmack der Schokolade
  • das Ergebnis sind aromatische Kakaobohnen
Aufbrechen und Entschalen
  • der "Winnower" bricht die Schale auf und entfernt diese vom Inneren der Kakaobohne
  • der Prozess nutzt einen Luftstrom, um die leichten Schalen vom schweren Kakaobohneninneren zu trennen
  • das Ergebnis sind die sogenannten Nips
Mahlen zur Kakaomasse
  • die gebrochenen Nips werden in Partikel auf eine Größe von ca. 200-250 µm vermahlen
  • die Nips werden durch Stahlpins zu einer groben Paste, der sogenannten Kakaomasse gemahlen
  • neben den Nips kann der Grinder auch Nüsse zerkleinern
Kugelmühle
  • die Kugelmühle besteht aus einer rotierenden Trommel, in der sich Kugeln aus Stahl befinden
  • die Kugeln zerkleinern und verfeinern beim Drehen die Kakaomasse mechanisch
  • das Ergebnis ist die fertige Schokoladenmasse
Conchieren
  • die Conchiermaschine sorgt dafür, dass eventuell noch enthaltene Bitterstoffe und Feuchtigkeit aus der Masse entweichen können und somit die Qualität der Schokoladenmasse wesentlich erhöht werden kann
  • das Rührwerk, mittig im beheizten Tank positioniert, dient zum kontinuierlichen Mischen, Belüften und Homogenisieren der Masse
  • die  Conchierzeit liegt im Normalfall bei ca. 8 bis 12 Stunden
Melangen
  • Melangeure sind moderne Kompaktmühlen mit Steinschleifern
  • ein Melangeur muss ununterbrochen 48 bis 72 Stunden arbeiten, um die trockenen Kakaonips richtig zu mahlen und mit Fetten, sowie weiteren Zutaten zu mischen
  • das Ergebnis ist die fertige Schokoladenmasse
Temperieren
  • das Temperieren ist ein wichtiger Schritt, um eine schöne glänzende Schokolade mit der richtigen Konsistenz und einem angenehmen Bruch zu erhalten
  • beim Temperieren wird die Schokolade kontrolliert erhitzt, abgekühlt und wieder leicht erwärmt, um die Kristallstruktur der Kakaobutter optimal zu steuern
Gießen
  • die wohltemperierte Schokolade wird vom Temper in die Gießmaschine geleitet und gleichzeitig zu drei Tafeln in die Form gegossen
  • die getafelte Schokolade wird dann gerüttelt, um Luftlöcher zu entfernen, damit sich die Schokolade gleichmäßig in der Form verteilt und sich gut ausprägt
Kühlen
  • ein Spiral-Kühltunnel ist im Wesentlichen eine spiralförmige Röhre, durch die die frisch gegossene Schokolade läuft
  • Während die Schokolade durch den Tunnel läuft, wird sie kontrolliert gekühlt
  • Ziel ist es, die Kristallstruktur der Kakaobutter zu stabilisieren, damit die Schokoladentafel schön glänzt und eine schönen Knack hat
Verpacken und Genießen
  • die Maschine verwendet eine lange, kontinuierliche Folie, die aus einem geeigneten Material besteht, um die Schokolade zu schützen und frisch zu halten
  • die Folie wird um die Tafel herumgeführt, die beiden Enden der Folie, meist durch Hitze, an den Seiten verschweißt, sodass eine sichere Hülle entsteht

Mit Herz und Hand unterwegs

Ev-Marie Sieber und Mandy Götze reisten zu den Ursprüngen der Kakaobohne. Ihre Erlebnisse praegten JAKAO.

„Mit JAKAO gehen wir bewusst den Bean-to-Bar-Weg und wissen genau, woher unsere Kakaobohnen kommen. Diese Nähe zum Ursprung macht uns stolz – und die Schokolade einzigartig.“
Max Kaub
Geschäftsführender Gesellschafter

Mexico

Mexico

Kakao ist ein Spiegel seiner Herkunft. Klima, Boden, Biodiversität und traditionelle Anbaumethoden formen sein Aromaprofil und verleihen so eine unverwechselbare Identität. Die Kakaoart Selva Tabasqueño stammt aus der Region Selva Zoque im mexikanischen Staat Tabasco, einem der historischen Ursprungsgebiete des Kakaos. In dieser üppigen, tropischen Waldlandschaft gedeihen die Kakaobäume im Schatten hoher Urwaldriesen. Ein ausdrucksstarker Kakao mit erdigen, leicht würzigen Noten, feiner Bitterkeit und bemerkenswerter aromatischer Tiefe.

Peru

Peru

Dieser Kakao ist eine echte Rarität. Er stammt von einer einzigen, 7 ha großen Farm, der reizvollen Region Pichari nahe Cusco. Eingebettet in eine üppige, artenreiche Landschaft gedeihen die Kakaobäume unter idealen Bedingungen: warmes, feuchtes Klima, nährstoffreiche Böden und die geschützte Lage der Anden-Ausläufer sorgen für eine langsame, aromaintensive Reifung. Das Ergebnis: ein außergewöhnlich feiner Kakao mit komplexer Tiefe, eleganter Fruchtigkeit und einer natürlichen Balance, die diese Schokolade zu etwas ganz Besonderem macht.

UGANDA

Uganda

Kakao aus Afrika - in Regionen, in denen tropischer Regenwald und kleinstrukturierte Landwirtschaft aufeinandertreffen, entstehen Kakaos mit besonderer Tiefe und natürlicher Ausdruckskraft. Der Kakao für diese Schokolade stammt aus dem Smuliki-Forest-Gebiet im Westen Ugandas. Der naturnahe Anbau im Schatten einheimischer Bäume unterstützt die Biodiversität und eine langsame Reifung der Kakaofrüchte. Das Ergebnis: ein vielschichtiger Kakao mit sanfter Fruchtigkeit, floralen Anklängen und einer ausgewogenen, warmen Tiefe – ein authentischer Ausdruck wilder, grüner Landschaft.

NIGARAGUA

Nicaragua

In der Region Waslala wachsen die Kakaobäume in fruchtbaren Böden, umgeben von üppiger Vegetation und genährt von einem ausgewogenen Wechselspiel aus Sonne und Regen. Die Höhenlage sorgt für ein langsameres Reifen der Kakaofrüchte – ein Prozess, der komplexe Aromen entstehen lässt. In Kombination mit biologischem Anbau und sorgfältiger Handarbeit der lokalen Bauern entfaltet sich ein Kakao von außergewöhnlicher Tiefe, Intensität und Natürlichkeit.

TANSANIA

Tansania

Kakao aus Ostafrika steht für Klarheit, Ausdruck und Herkunftstreue. Der sorgfältige Anbau und die gemeinschaftliche Verarbeitung lassen Aromen entstehen, die präzise und lebendig sind. Der Kakao für diese Schokolade stammt von Kokoa Kamili aus dem Kilombero-Tal in der Region Morogoro, Tansania. In dieser weiten, von Flüssen durchzogenen Ebene, bewirtschaften Kleinbauern ihre rund 2 ha großen Farmen mit großer Hingabe und handwerklichem Know-how. Es entsteht ein Kakao mit klarer Struktur, frischen Fruchtnoten und einer eleganten, ausgewogenen Tiefe.

Die Sorten – Unsere Geschmacksreise

Fuenf Länder. Fuenf Charaktere. Eine Reise rund um den Äquator.

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PERU 50%
Espresso Macchiato
UGANDA 50%
Semuliki Forest
TANSANIA 50%
KOKOA KAMILI
NICARAGUA 55%
O´PAYO
NICARAGUA 55%
Orange Flor De Sal
PERU 60%
Pichari Alta
UGANDA 70%
Lemon & Marlabar Pepper
UGANDA 70%
Chili Birds Eye
MEXICO 70%
Selva Tabasqueno
TANSANIA 75%
Kokoa Kamili
NICARAGUA 90%
O´PAYO
UGANDA 100%
Semuliki Forest
PERU
50% CACAO
ESPRESSO MACCHIATO
MILK CHOCOLATE 
Der Kakao in dieser Schokolade ist eine echte Rarität und stammt von einer einzelnen, 7 Hektar großen Farm, die sich in der malerischen Region Pichari, im VRAEM, Cusco, Peru befindet.
Auf einer Höhe von 600 Metern betreibt Familie Laura eine Kakaoplantage, die bereits in zweiter Generation geführt wird und sich dem Thema Biodiversität, ökologischem Anbau und der Rettung des nativen Kakaos widmet. Mit einer Leidenschaft für exzellenten Kakao hat die Familie zahlreiche Preise gewonnen, darunter die Goldmedaille im Jahr 2024, für den besten Kakao der Welt.
Der Kakao hat einen cremig weichen Karamellgeschmack, mit nussigen Aromen von Macadamia, welche den feinen Kakaogeschmack besonders hervorheben. Abgerundet wird der Geschmack mit hochwertigen Arabica Kaffee, ebenfalls aus Peru.
8,50€
Zum Produkt
UGANDA
50% CACAO
SEMULIKI FOREST
VEGAN MILK CHOCOLATE
Semuliki Forest ist ein Nationalpark im Westen von Uganda, welcher für sein vielfältiges Ökosystem und als Quelle hochwertiger Kakaobohnen bekannt ist.
Der Kakao in dieser Schokolade wird von ca. 500 bio-zertifizierten Kleinbauern in der üppigen Anbauregion Bundibugyo angebaut. Jeder Bauernhof ist 1–2 Hektar groß und entweder Eigentum der Familie oder von anderen Landwirten gepachtet. Neben fairen Marktpreisen erhalten die Kakaobauern eine Vielzahl an Leistungen und Schulungen zu landwirtschaftlicher Produktivität, ökologischen Praktiken, Kakaoqualität und Finanzen, sowie Unterstützung bei der Eröffnung von Bankkonten und der Aufnahme von Krediten.
Das einzigartige Terrain des Semuliki Forest verleiht den Bohnen einen Geschmack von Schokoladenfudge mit nussigen Noten von Mandeln und Cashew.
8,50€
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TANSANIA
50% CACAO
KOKOA KAMILI
MILK CHOCOLATE
Der Kakao von Kokoa Kamili wird im Kilombero Tal, in der Region Morogoro im Herzen von Tansania angebaut. Das Tal grenzt an die Udzungwa Berge, von denen ein Teil seit 1992 zum Udzungwa-Mountains-Nationalpark gehört und für seine Artenvielfalt bekannt ist.
Seit Generationen wird biologischer Kakao, von ca. 1.500 Bio-zertifizierten Kleinbauern auf ca. 2 Hektar großen Farmen, angebaut. Kokoa Kamili unterstützt die Bauern durch Schulungen, eine eigene Baumschule und durch Prämien, damit sich die Bauern auf die Qualitätsverbesserung ihrer Bohnen konzentrieren können.
Der Kakao hat einen cremig weichen Karamellgeschmack mit Aromen von roten Früchten, Beeren und Aprikosen und wurde 2017 bei den Cacao of Excellence Awards unter die 18 besten Kakaos der Welt gewählt.
8,50€
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NICARAGUA 55%
55% CACAO
O´PAYO
MILK CHOCOLATE
"Nicaragua O'Payo" bezieht sich auf eine seltene, biologisch angebaute Kakao-Sorte aus Waslala, einer Gebirgszone im Norden Nicaraguas. Diese grenzt direkt an das Naturreservat Bosawás, das größte dieser Art in Zentralamerika, welches 1997 zum UNESCO biosphären Reservat erklärt wurde.
Der Kakao in dieser Schokolade wird von ca. 450 Bio-zertifizierten Kleinbauern in der üppigen Anbauregion Matagalpa angebaut. Die 2–5 Hektar großen Farmen von Ingemann Fine Cocoa sind für ihre außergewöhnliche Qualität bekannt.
O'Payo-Kakao wird für sein intensives und vielschichtiges Geschmacksprofil gelobt, das fruchtige Noten von Passionsfrucht, Ananas und Rosinen, sowie eine angenehme Süße von Butterscotch umfasst.
8,50€
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NICARAGUA 55%
55% CACAO
ORANGE FLOR DE SAL
MILK CHOCOLATE
"Nicaragua O'Payo" bezieht sich auf eine seltene, biologisch angebaute Kakao-Sorte aus Waslala, einer Gebirgszone im Norden Nicaraguas. Diese grenzt direkt an das Naturreservat Bosawás, das größte dieser Art in Zentralamerika, welches 1997 zum UNESCO Biosphären Reservat erklärt wurde. Der Kakao in dieser Schokolade wird von ca. 450 Bio-zertifizierten Kleinbauern in der üppigen Anbauregion Matagalpa angebaut. Die 2–5 Hektar großen Farmen von Ingemann Fine Cocoa sind für ihre außergewöhnliche Qualität bekannt. O'Payo-Kakao wird für sein intensives und vielschichtiges Geschmacksprofil gelobt, das fruchtige Noten von Passionsfrucht und Ananas umfasst. Abgerundet wird der Geschmack mit hochwertigem Bio-Flor de Sal von der Algarve in Portugal und natürlichem Orangenöl.
8,50€
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PERU
60% CACAO
PICHARI ALTA
MILK CHOCOLATE
Der Kakao in dieser Schokolade ist eine echte Rarität und stammt von einer einzelnen, 7 Hektar großen Farm, die sich in der malerischen Region Pichari, im VRAEM, Cusco, Peru befindet.
Auf einer Höhe von 600 Metern betreibt Familie Laura eine Kakaoplantage, die bereits in zweiter Generation geführt wird und sich dem Thema Biodiversität, ökologischem Anbau und der Rettung des nativen Kakaos widmet. Mit einer Leidenschaft für exzellenten Kakao hat die Familie zahlreiche Preise gewonnen, darunter die Goldmedaille im Jahr 2024, für den besten Kakao der Welt.
Der Kakao hat einen cremig weichen Karamellgeschmack mit nussigen Aromen von Macadamia, welche den feinen Kakaogeschmack besonders hervorheben.
8,50€
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UGANDA 70%
70% CACAO
LEMON & MALABAR PEPPER
DARK CHOCOLATE
Semuliki Forest ist ein Nationalpark im Westen von Uganda, welcher für sein vielfältiges Ökosystem und als Quelle hochwertiger Kakaobohnen bekannt ist.
Der Kakao in dieser Schokolade wird von ca. 500 bio-zertifizierten Kleinbauern in der üppigen Anbauregion Bundibugyo angebaut. Jeder Bauernhof ist 1–2 Hektar groß und entweder Eigentum der Familie oder von anderen Landwirten gepachtet. Neben fairen Marktpreisen erhalten die Kakaobauern eine Vielzahl an Leistungen und Schulungen zu landwirtschaftlicher Produktivität, ökologischen Praktiken, Kakaoqualität und Finanzen, sowie Unterstützung bei der Eröffnung von Bankkonten und der Aufnahme von Krediten.
Das einzigartige Terrain des Semuliki Forest verleiht den Bohnen Geschmacksnoten von Schokoladenfudge mit fruchtigen Noten von Zitrone und Lemongras. Abgerundet wird der Geschmack mit schwarzem Bio-Pfeffer aus dem dicht bewaldeten Hinterland der Malabarküste im Bundesstaat Kerala im Südwesten Indiens und natürlichem Zitronenöl.
8,50€
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UGANDA
70% CACAO
CHILI BIRDS EYE
DARK CHOCOLATE
Semuliki Forest ist ein Nationalpark im Westen von Uganda, welcher für sein vielfältiges Ökosystem und als Quelle hochwertiger Kakaobohnen bekannt ist.
Der Kakao in dieser Schokolade wird von ca. 500 bio-zertifizierten Kleinbauern in der üppigen Anbauregion Bundibugyo angebaut. Jeder Bauernhof ist 1–2 Hektar groß und entweder Eigentum der Familie oder von anderen Landwirten gepachtet. Neben fairen Marktpreisen erhalten die Kakaobauern eine Vielzahl an Leistungen und Schulungen zu landwirtschaftlicher Produktivität, ökologischen Praktiken, Kakaoqualität und Finanzen, sowie Unterstützung bei der Eröffnung von Bankkonten und der Aufnahme von Krediten.
Das einzigartige Terrain des Semuliki Forest verleiht den Bohnen Geschmacksnoten von Schokoladenbrownie mit fruchtigen Noten von Datteln. Abgerundet wird der Geschmack mit afrikanischem Bird's Eye Chilis aus Uganda, deren angenehme Schärfe die fruchtigen Noten unterstreicht.
8,50€
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MEXICO 70%
70% CACAO
SELVA TABASQUENO
DARK CHOCOLATE
Abseits der ausgetretenen Pfade im majestätischen Gebirge der Sierra Madre wächst seit über 4.000 Jahren ununterbrochen eine wilde Kakaohybride. "Selva Tabasqueño" bezeichnet eine Kakaoart, die in der Region Selva Zoque im mexikanischen Bundesstaat Tabasco beheimatet ist. Diese Region gilt auch als die Wiege der Schokolade.
Der Anbau des Selva Tabasqueño ist eng mit der Kultur und den Traditionen der indigenen Völker der Region verbunden. Hier legen die einheimischen Bauern großen Wert darauf, diese einzigartigen Bäume genau wie ihre Vorfahren zu kultivieren. Das bedeutet, dass sie Kakao zwischen lokalen Chilisorten, Brotnussbäumen und Gewürzen anbauen.
Diese Bio-Schokolade aus Acriolado-Kakaobohnen besticht durch ihre Kakaointensität mit süßen fruchtigen Noten, leichten Erd- und Gewürztönen, sowie einer angenehmen Säure.
8,90€
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TANSANIA
TANSANIA 75%
KOKOA KAMILI
DARK CHOCOLATE
Der Kakao von Kokoa Kamili wird im Kilombero Tal in der Region Morogoro im Herzen von Tansania angebaut. Das Tal grenzt an die Udzungwa Berge, von denen ein Teil seit 1992 zum Udzungwa-Mountains-Nationalpark gehört und für seine Artenvielfalt bekannt ist.
Seit Generationen wird biologischer Kakao von ca. 1.500 bio-zertifizierten Kleinbauern auf ca. 2 Hektar großen Farmen angebaut. Kokoa Kamili unterstützt die Bauern durch Schulungen, eine eigene Baumschule und durch Prämien, damit sie sich auf die Qualitätsverbesserung ihrer Bohnen konzentrieren können.
Der Kakao hat einen cremig weichen Karamellgeschmack mit Aromen von roten Früchten, Beeren und Aprikosen und wurde 2017 bei den Cacao of Excellence Awards unter die 18 besten Kakaos der Welt gewählt
8,50€
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NICARAGUA
90% CACAO
O´Payo
DARK CHOCOLATE
"Nicaragua O'Payo" bezieht sich auf eine seltene, biologisch angebaute Kakao-Sorte aus Waslala, einer Gebirgszone im Norden Nicaraguas. Diese grenzt direkt an das Naturreservat Bosawás, das größte dieser Art in Zentralamerika, welches 1997 zum UNESCO biosphären Reservat erklärt wurde.
Der Kakao in dieser Schokolade wird von ca. 450 bio-zertifizierten Kleinbauern in der üppigen Anbauregion Matagalpa angebaut. Die 2–5 Hektar großen Farmen von Ingemann Fine Cocoa sind für ihre außergewöhnliche Qualität bekannt.
O'Payo-Kakao wird für sein intensives und vielschichtiges Geschmacksprofil gelobt, das fruchtige Noten von Passionsfrucht und Ananas, Cashew und einem Hauch Vanille umfasst.
8,90€
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UGANDA
100% CACAO
SEMULIKI FOREST
PURE CACAO SINGLE ORIGIN
"Semuliki Forest ist ein Nationalpark im Westen von Uganda, welcher für sein vielfältiges Ökosystem und als Quelle hochwertiger Kakaobohnen bekannt ist.
Der Kakao in dieser Schokolade wird von ca. 500 bio-zertifizierten Kleinbauern in der üppigen Anbauregion Bundibugyo angebaut. Jeder Bauernhof ist 1–2 Hektar groß und entweder Eigentum der Familie oder von anderen Landwirten gepachtet. Neben fairen Marktpreisen erhalten die Kakaobauern eine Vielzahl an Leistungen und Schulungen zu landwirtschaftlicher Produktivität, ökologischen Praktiken, Kakaoqualität und Finanzen, sowie Unterstützung bei der Eröffnung von Bankkonten und der Aufnahme von Krediten.
Das einzigartige Terrain des Semuliki Forest verleiht den Bohnen Geschmacksnoten von Schokoladenbrownie, mit fruchtigen Noten von Feige und einem Hauch von Zimt.
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